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Khorat
Monument der Thao Suranari  in Khorat


Fuer diesen Urlaub war auch wieder der Isaan eingeplant. Allerdings nicht wie im letzten Jahr die Mekongregion, sondern der suedliche Isan mit seinen Sehenswuerdigkeiten aus der Khmerepoche. Die erste Station der Reise war Khorat oder auch Nakhon Ratchasima genannt.

Nach einer Nacht in Bangkok ging es frueh am Morgen mit dem Thai Airways Flieger nach Khorat. Dort angekommen landeten wir ueber eine Empfehlung von einem Taxifahrer im K-Stars Hotel im Zentrum von Khorat. Ein gutes Mittelklassehotel in sehr zentraler Lage, was natuerlich fuer die Stadterkundung von Vorteil war.

Khorat wird auch das "Tor zum Isan" genannt, weil es die erste grosse Stadt aus Richtung Bangkok kommend im Isan ist. Khorat eine rege quirlige Stadt mit einer sehr guten Infrastruktur. Touristen praegen weniger das Stadtbild als in Bangkok oder den Touristenzielen des Suedens Thailands. Somit entsteht der Eindruck einer recht autentischen Atmosphaere ohne aufgesetzte Erscheinungen die westlicher Tourismus so mit sich bringt.
Lecker Nudelsuppe in Khorat
Die Infrastruktur ist sehr gut, und es gibt alles fuer einen mehrtaegigen interessanten Aufenthalt in dieser Stadt. Auffaellig und wirklich erwaehnenswert finde ich die fantastisch schmeckenden Nudelsuppen an den verschiedenen Garkuechen der Stadt. Nach meinem Geschmack die besten Suppen die ich je in Thailand auf den Loeffel bekommen habe.

Unser Hotel befand sich nur wengige Minuten zu Fuss vom Monument der Tao Suranari entfernt, die in Thailand auch Khun Ying Mo genannt wird. Dieser mutigen Frau gelang es durch eine List, die Stadt von der Belagerung der Laoten zu befreien, waehrend einer der Kriege aus vergangenen Zeiten in dieser Region.

Den Abend kann man gemuetlich in einem der zahlreichen Restaurants der Stadt ausklingen lassen, wo es zum Teil auch sehr gute Live-Musik gibt. Auch ein Bummel ueber den Nacht-Bazar ist lohnenswert.